B1-PKW – Beiert, Beiert

Am Sonntag Nachmittag kam es zu einer weiteren Alarmierung eines PKW-Brandes.

Vor Ort stellte sich raus, dass eine Essenerin die Kupplung an Ihrem Ford so stark überhitzt hatte, dass es zu starker Geruchsbildung kam

Für die Feuerwehr war kein Einsatz erforderlich.

B1-PKW – Uckerath, Westerwaldstrasse

Am Sonntag Morgen kam es zu einem eigen Unfall einer Mercedes-Limousine in der Höhe der LKW-Haltebucht in Bierth. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und fuhr in einen Baum und drehte sich dabei. Das Fahrzeug geriet in Flammen.

Die Insassen konnten sich noch rechtzeitig selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Einer der beiden Insassen entfernte sich von der Unglücksstelle. Der andere Insasse kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Aufprall war so stark, dass die Motorhaube abgerissen wurde und Räder samt Aufhängung abgerissen wurden.

Das brennende Fahrzeug wurde mit zwei C-Rohren abgelöscht. Da die Wiese, wo das Fahrzeug zum stehen kam, sehr trocken war, wurde ein Schaumteppich ausgebreitet um ein Ausbreiten der Flammen auf die gesamte Wiesen- und Böschungsfläche zu verhindern. Da die Wiesenfläche unter dem Fahrzeug sehr schlecht zugänglich war, wurde das Fahrzeug mittels Spreizer angehoben.

Es wurden ca. 3.000 Liter Wasser eingesetzt.

Für die Zeit des Einsatzes wurde die (B8) Westerwaldstrasse voll gesperrt.

Bericht Rhein-Sieg-Anzeiger

Pressebericht Feuerwehr Hennef

B3-GEBÄUDE – Uckerath, Am Messkreuz

Das Einsatzstichwort lautete „brennt Tanne am Wohnhaus“. Beim eintreffen wurde der Baum bereits durch die Anwohner und Nachbarn gelöscht.

Es wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt.

B2-WALD – Hennef, Waldstrasse

Gemeldet war „Feuer am Waldrand“. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges des Löschzug Hennef stellte sich heraus, dass es sich um einen brennenden Baum handelte.

Der vom Löschzug Uckerath angeforderte Tankwagen „Tuffi“ konnte auf der Anfahrt abbrechen.

B5-ASE – Eitorf-Keuenhof, Höhbergstraße

Überörtliche Hilfeleistung für die Feuerwehr Eitorf nach Eitorf-Keuenhof zur Höhbergstraße.

Brennt ein Dachstuhl eines Wohnhaus in voller Ausdehnung.

Zur Unterstützung wurde ebenso die Feuerwehr Windeck und Neunkirchen alarmiert.

Den Grundschutzfür die Gemeinde Eitorf übernahm Sankt Augustin LG Mülldorf.

Bericht Rhein-Sieg-Anzeiger

B3-PKW – Dahlhausen, Hanfer Straße

Am Abend wurde der Löschzug zu einem Einsatz mit der Meldung „Brennt Auto am Gebäude“ alarmiert. Schon kurz nach dem Ausrücken wurde eine Alarmstufenerhöhung von B2 auf B3 durchgeführt, da auf der Anfahrt befindliche Kameraden bestätigten, dass sich der PKW im Vollbrand unmittelbar an einem Gebäude befindet.

Es wurden zwei C-Rohr unter Atemschutz von einem Trupp vorgenommen. Ein C-Rohr bildete die Riegelstellung zum Gebäude, das zweite Rohr wurde für die Brandbekämpfung eingesetzt. Ein weiterer Trupp ging mit einer Wärmebildkamera im Gebäude vor, um eventuelle Temperaturerhöhungen auszumachen.

Das Fahrzeug wurde nach der ersten Brandbekämpfung mit einem Schaumteppich versehen. Über die Drehleiter wurde das Dach des Gebäudes auf Hitzeeinwirkungen überprüft.

Während des Einsatzes war die Hanfer Straße vollständig gesperrt.

VOLLALARM-Schule – Hennef, Wehrstraße

In den frühen Morgenstunden wurde der Löschzug Uckerath im Rahmen des Vollalarms der Feuerwehr Stadt Hennef zu einem Brand in einem Schulgebäude alarmiert.

Bei Eintreffen stand der Gebäudetrakt B im Brand. Seitens des Löschzuges wurden Atemschutzgeräteträger zur Verfügung gestellt.

Pressebericht Feuerwehr Hennef

Bericht Rhein-Sieg-Anzeiger

Bericht General-Anzeiger

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B2-LKW – Buchholz-Vierwinden, B8

Am Abend wurde der Löschzug zu einem Brand eines Omnibusses alarmiert.
Nach erster Rücksprache mit der Leitstelle war der genaue Standort des Fahrzeuges nicht klar. Es war nur bekannt, dass es sich in Richtung Wasserhess hinter Uckerath befindet. Es konnte jedoch bestätigt werden, dass sich keine Personen mehr im Fahrzeug befinden.
Das im Vollbrand befindliche Fahrzeug stand in Höhe Buchholz-Vierwinden (ca. 600m vor der Ortseinfahrt Kircheib)
Vom erst eintreffenden Fahrzeug aus wurden direkt zwei C-Rohre unter Atemschutz vorgenommen.
Da es in diesem Bereich nur eine sehr ungünstig gelegene Wasserversorgung gibt, wurde diese über den Tankwagen sicher gestellt.
Der Omnibus brannte vollständig aus. Um vorhandene nicht zugängliche Brandstellen zu erreichen, wurde das Fahrzeug mit Löschschaum abgelöscht.

Bericht General-Anzeiger